Weitere Angelausrüstung
Die Angelrute ist zweifelsohne das wichtigste Ausrüstungsteil. Allerdings nutzt die beste Angel nichts, wenn die restliche Anglerausrüstung schlecht oder nicht vorhanden ist.
Angel-Kescher
Um einen Fisch auch sicher landen zu können, ist ein guter Kescher nötig. Der kann gar nicht groß genug sein. Wer jemals einen 30 Pfünder drillte und verlor, weil er keinen guten Kescher besaß, wird am Kescher nie wieder sparen wollen. Auf flapsige Bemerkungen, ob man Haie angeln will, reagiert ein Sportfischer mit Contenance, wer zuletzt lacht, lacht am besten und wer den Fisch im Kescher hat, lacht sowieso besser.
Angelschnur, Schwimmer, Blei und Kleinzeug
Natürlich sind Angelschnur, Schwimmer, Blei und anderes Angelkleinzeug auch auch wichtig. Der Auswahl sind hier meist keine Grenzen gesetzt. Angelschnüre, Schwimmer und Angelköder sollten auf jeden Fall dem zu angelnden Fisch angepasst werden. Im Handel gibt es für jeden Fisch die richtige Ausrüstung.
Maßgeblich am Erfolg eines Angelausflugs beteiligt ist wohl die Angelschnur. Auch sie gibt es in verschiedenen Ausführungen. Weit verbreitet sind geflochtene Angelschnüre. Geflochtene Schnüre sind langlebiger, müssen aber auch gepflegt werden. Hier sollte man sich von einem erfahrenen Angler oder einem seriösen Gerätehändler einmal beraten lassen, ehe es dann mit einer geflochtenen Angelschnur ans Wasser geht.
Ganz wichtig das Anglermesser
Bevor es los geht braucht ein Angler aber noch ein gutes Anglermesser und eine Arterienklemme um Fische abzuhaken. Gerade beim Angelmesser sollten Sie auf Qualität achten. Hier zu sparen wäre der falsche Ansatz.
Raubfischangler oder alle die es werden wollen brauchen noch Stahlvorfächer und einen Rachensperrer. Auch ein kleiner Hecht hat scharfe Zähne, und so mancher schlecht ausgerüstete Angler hat sich schon blutige Finger eingehandelt. Mit der richtigen Anglerausrüstung kann man dies ganz einfach vermeiden.
AngelLust